REMSCHEID (red) – Ihr Thema ist eher unbequem und schafft Aufmerksamkeit: Die Journalistin und Unternehmerin Franca Lehfeldt tritt leidenschaftlich für das Leistungsprinzip ein. Für sie ist es der Garant für individuelle und wirtschaftliche Freiheit sowie ein faires und verbindendes Lebensmodell. Als Rednerin beim diesjährigen Damensymposium der Volksbank im Bergischen Land in der Remscheider Klosterkirche setzte Franca Lehfeldt dabei die Perspektiven der Gen Z und der Boomer-Generation in Beziehung und plädierte für den Blick aufs Individuum, statt Pauschalurteile abzugeben: „Jede Generation verfügt über faulere und fleißigere Menschen.“
Über 200 Kundinnen vor Ort
Über 200 Volksbank-Kundinnen lauschten konzentriert und besonders die jungen Frauen im Publikum nutzten im Anschluss an den Vortrag die Chance zur Diskussion und Fragen zu stellen. Nicht jede Antwort und nicht jeder Anstoß wird für alle Zuhörerinnen gepasst haben, ein wichtiges Anliegen der Rednerin nahmen jedoch viele von ihnen mit: Es gebe aktuell schon viel zu viel Spaltung und Trennung im Land, sagte Franca Lehfeldt; sie appellierte: „Lassen Sie uns einander wieder mehr zuhören und ehrliches Interesse aneinander zeigen.“
Austausch mit Franca Lehfeldt beim Ausklang
Beim gemeinsamen Ausklang führten die Frauen die Diskussion bei einem Glas Wein und leckerem Fingerfood aus der Klosterschänke fort und nutzten die Gelegenheit zum Netzwerken untereinander, aber auch mit ihren Kundenbetreuerinnen und den Volksbank-Vorständen Andreas Otto, Christian Fried und Henning Wichart.

