
REMSCHEID (red) – In der historischen Kulisse des Hauses Cleff in Remscheid kamen die Oberbürgermeister des Bergischen Städtedreiecks vergangenen Samstag zu ihrem ersten Treffen im Jahr 2026 zusammen. Neben dem kulturellen Austausch stand die gemeinsame touristische Zukunft der Region – insbesondere mit Blick auf die Bundesgartenschau (BUGA) 2031 – im Fokus.
Touristisches Band enger knüpfen
Der Besuch der aktuellen Ausstellung des renommierten Fotografen Wolfgang Tillmans bildete den Auftakt des Treffens. Die drei Stadtchefs nutzten die Kulisse des frisch sanierten Haus Cleff, um die „Bedeutung hochkarätiger Kulturangebote für die Strahlkraft des Bergischen Landes zu unterstreichen“, heißt es in einer Medienmitteilung der Stadt Remscheid. Die Oberbürgermeister Sven Wolf (Remscheid), Daniel Flemm (Solingen) und Miriam Scherff (Wuppertal) demonstrierten Einigkeit bei der Positionierung der Region:
„Unsere Region verfügt über eine Dichte an Anziehungspunkten, die in Deutschland ihresgleichen sucht. Wir laden die Menschen ein, das Bergische Land als Gesamterlebnis zu entdecken: von der technischen Faszination der Wuppertaler Schwebebahn und der Müngstener Brücke über die historische Pracht von Schloss Burg bis hin zu den weltweiten Innovationen im Deutschen Röntgen-Museum, im Deutschen Werkzeugmuseum und im Deutschen Klingenmuseum in Solingen. Zusammen mit der malerischen Kulisse der Lenneper Altstadt bilden diese Highlights ein touristisches Band, das wir künftig noch enger knüpfen werden.“
Interkommunale Zusammenarbeit im Tourismusmarketing
Über den kulturellen Austausch hinaus setzte Reimar Molitor (Geschäftsführer Region Köln/Bonn und der Regionale 2025) strukturpolitische Impulse, die sich mit den Ideen für die Wuppertaler BUGA 2031 verzahnen lassen sollen. Um die wirtschaftliche Kraft der Region weiter zu stärken, vereinbarten die Oberbürgermeister, die interkommunale Zusammenarbeit im Tourismusmarketing künftig noch intensiver zu gestalten.
































