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VIDEO: Laienreanimation - Siebtklässler lernen Leben zu retten

Bastian Glumm
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SOLINGEN (bgl) - Prüfen. Rufen. Drücken. Das sind die drei grundlegenden Maßnahmen, wenn es darum geht, einen leblosen Menschen zu reanimieren. Dass freileich noch etwas mehr dazu gehört, zeigten jetzt Ärzte des Klinikums und Angehörige des Rettungsdienstes Solingen den Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 7 des Gymnasiums Schwertstraße. Das im Rahmen der Initiative „Woche der Wiederbelebung“.

Ganz gezielt richtet sich diese Initiative an junge Menschen. Nach einer kurzen theoretischen Einführung, ging es in der Aula des Gymnasiums auch schon ganz praktisch an den Drückpuppen weiter. Hier musste die Kinder nicht nur Geschick zeigen. Auch Ausdauer war gefragt. Denn eine Herzdruckmassage kann ganz schön anstrengend werden, wenn man sie über mehrere Minuten durchführen muss. Auch die Alarmierung des Rettungsdienstes unter der Notrufnummer 112 ist Teil der Ausbildung.

Lebenswichtige Zeit überbrücken, bis der Rettungsdienst da ist

Es will gelernt sein, was man dem Disponenten am Telefon mitteilt. Wo ist der Notfall, was ist passiert und wie ist mein Name. Erst wenn der Rettungsdienst alarmiert ist, geht es weiter zur Reanimation. Jetzt müssen die Minuten überbrückt werden, bis RTW und Notarzt vor Ort sind. Zum vierten Mal organisierte das Gymnasium Schwertstraße eine derartige Aktion gemeinsam mit dem Klinikum Solingen.

www.gymnasium-schwertstrasse.de

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