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Großzügige Hilfe: Neue Außenzäune für den Tierpark Fauna

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Die Firma MOE Tor-und Zaunsysteme GmbH aus Remscheid unterstützt die Gräfrather Fauna bei der Errichtung eines neuen Außenzauns. (Foto: © Tierpark Fauna)
Die Firma MOE Tor-und Zaunsysteme GmbH aus Remscheid unterstützt die Gräfrather Fauna bei der Errichtung eines neuen Außenzauns. (Foto: © Tierpark Fauna)
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SOLINGEN (bgl) – Der Gräfrather Tierpark Fauna hat es immer wieder mit Vandalismus und blinder Zerstörungswut zu tun. Erst zuletzt wurde nächtens auf dem Gelände des Tierparks offensichtlich ein Zaun zum Damwildgehege beschädigt. Daraufhin konnte ein Jungtier nur noch tot aufgefunden werden. Vermutlich war ein Hund im Gehege. Deshalb rüstet die Fauna jetzt auf und hat ihre Außenzäune auf Vordermann gebracht.

Solider Stabgitterzaun eingebaut

Dank der Unterstützung der MOE Tor-und Zaunsysteme GmbH aus Remscheid konnten jetzt neue stabilere Außenzäune installiert werden. „Die komplette Arbeitszeit von vier Personen für zwei, vielleicht auch drei Arbeitstage, ist uns so gespendet worden. Sonst hätten wir uns das Projekt ,Stabiler Zaun´ nicht leisten können. Es hätte jetzt auch nichts gebracht, einen günstigeren Zaun zu nehmen, da dieser bei der momentanen Zerstörungswut wohl auch bald wieder hätte ausgetauscht werden müssen“, sagt Linda Bunzenthal, zoologische Leiterin der Fauna.

Der alte Maschendrahtzaun wurde immer wieder geflickt und war entsprechend löchrig. (Foto: © Tierpark Fauna)
Der alte Maschendrahtzaun wurde immer wieder geflickt und war entsprechend löchrig. (Foto: © Tierpark Fauna)

Im vergangenen Jahr machten sich mehrfach Tiere der Fauna selbstständig und wurden in der Gräfrather Heide gesichtet. Die Tiere konnten glücklicherweise schnell zurück in ihre Gehege beförert werden. Dank des neuen soliden Stabgitterzauns, der zunächst an exponierter Stelle den vielfach geflickten Maschendrahtzaun ersetzt, sollen derartige „Ausbrüche“ der Vergangenheit angehören.

Weitere Schwachstellen sollen ausgebessert werden

„Hoffen wir, dass sich das Problem jetzt nicht verlagert“, so Linda Bunzenthal weiter. Denn es gibt noch weitere problematische Zonen im Bereich der Außenbegrenzung, die demnächst angegangen werden sollen.

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