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Solingen: Pilotkommune für „smarte“ Krisenkommunikation

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Das Rathaus der Klingenstadt Solingen im Herzen der City. (Archivfoto: © Bastian Glumm)
Das Rathaus der Klingenstadt Solingen im Herzen der City. (Archivfoto: © Bastian Glumm)

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SOLINGEN (red) – Die digitalen Kanäle der Stadt Solingen sollen künftig im Krisenfall die Bürger zusätzlich und direkter informieren. Homepage, App und Informationsstelen werden so die bestehenden Warnsysteme ergänzen. Das Förderprojekt „Smartkris“ soll die Möglichkeiten dazu ausloten und anschließend umsetzen. Dafür fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung die Stadt Solingen als Pilotkommune mit 400.000 Euro.

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SolingenApp die technische Basis

Gemeinsam mit dem Forschungsforum Öffentliche Sicherheit der Technischen Universität Braunschweig soll ein Modell entwickelt werden, das auch von anderen Städten genutzt werden kann. Grundlage dafür ist der Einsatz von offenen Schnittstellen und Open Source-Anwendungen. Schon jetzt profitieren mehr als 20 Städte und Kreise von dem Modellprojekt SmartCity der Stadt Solingen. Die SolingenApp sei die technische Basis dafür. Die TU Braunschweig wird bei „Smartkris“ die wissenschaftlichen Grundlagen erarbeiten, die Stadt Solingen wird diese praktisch umsetzen und austesten.

„Solingen Vorreiter im Bereich SmartCity“

„Das Projekt ,Smartkris´ ist ein gutes Beispiel für die effektive Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Praxis“, sagt Nils Gerken, Leiter von „Solingen digital“. „Damit wird Solingen erneut Vorreiter für ein Modell im Bereich SmartCity, von dem ganz Deutschland profitieren kann.“

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Dieser Beitrag stammt von unserer Redaktion.

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