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Volksbank schließt 2018 erfolgreich ab

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Informierten am Dienstag über das Geschäftsjahr 2018 der Volksbank im Bergischen Land: Die Vorstände Lutz Uwe Magney (li.) und Andreas Otto. (Foto: © Bastian Glumm)
Informierten am Dienstag über das Geschäftsjahr 2018 der Volksbank im Bergischen Land: Die Vorstände Lutz Uwe Magney (li.) und Andreas Otto. (Foto: © Bastian Glumm)
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REMSCHEID (bgl) – Die Volksbank im Bergischen Land blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2018 zurück. Darüber informierten am Dienstag die Vorstände Lutz Uwe Magney und Andreas Otto im Rahmen eines Pressegesprächs in Remscheid. „Wir hatten ein sehr gutes Jahr 2018, trotz aller politischen Turbulenzen“, erklärte Andreas Otto, Vorstandsvorsitzender der Volksbank im Bergischen Land, mit Blick auf Brexit und Washington. Mit einer stolzen Bilanzsumme in Höhe von 2,36 Milliarden Euro – eine fünfprozentige Steigerung im Vergleich zu 2017 – konnte die Volksbank das Geschäftsjahr sehr gut abschließen. Und das bei einer anhaltenden Niedrigzinsphase. „Gleichzeitig haben wir das Kreditgeschäft von 1,33 auf 1,4 Milliarden Euro um fast sechs Prozent gesteigert“, freute sich Otto.

Volksbank mit 24 Filialen in der Region

Auch bei den Kundeneinlagen verzeichnet die Volksbank ein Plus: „Hier konnten wir auch eine Steigerung von gut fünf Prozent erreichen. Das bedeutet, dass wir auch weiterhin als erste Adresse für unsere Kunden in Sachen sichere Anlage gelten“, betonte Andreas Otto. Die Nähe zum Kunden bleibe eine wichtige Maxime der Volksbank, weshalb man im Bereich der Filialen weiterhin einen konsequenten Modernisierungsweg gehen will. Derzeit betreibt die Genossenschaftsbank in der Region 24 Filialen.

Insgesamt hatte die Volksbank im Bergischen Land im vergangenen Jahr 11.465 Mitglieder, was eine Steigerung von rund 150 im Vergleich zum Vorjahr war. „Das sieht jetzt erstmal nicht so dramatisch aus, aber man muss ja bedenken, dass es sich dabei um Netto-Neuzugänge handelt, es scheiden ja auch immer welche aus. 150 ist deshalb ein sehr gutes Ergebnis“, machte Lutz Uwe Magney deutlich.

Auszubildende zu finden werde schwieriger

Schwieriger sieht die Situation bei den Auszubildenden aus. Machten im Jahr 2017 noch 40 junge Menschen eine Ausbildung bei der Volksbank, waren es im vergangenen Jahr nur noch 32. Es werde zunehmend eine Herausforderung, passende Bewerber zu finden. „Der Wettbewerb um gutes Personal wird schwieriger und das beginnt schon bei der Ausbildung. Wir arbeiten aber daran, gute und arbeitswillige Azubis zu werben. Unser Ziel ist es weiterhin, den Ausbildungsstand hoch zu halten“, so Andreas Otto. Helfen soll dabei unter anderem Werbung in Kinos sowie auf dem digitalen Weg im Internet und den sozialen Medien. Insgesamt sind die Mitarbeiterzahlen bei der Bergischen Volksbank ebenfalls leicht rückläufig. Von 406 (2017) auf 384 (2018) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Volksbank-Kita an der Hansastraße im März fertig

„Das ist noch leicht fusionsbedingt, es haben sich kleinere Synergieeffekte ergeben“, erklärte Otto. Auch im vergangenen Jahr engagierte sich die Volksbank wieder für gemeinnützige Projekte sowie soziales und bürgerliches Engagement. Rund 220.000 Euro flossen in zahlreiche Aktionen in der Region. Übrigens: Bereits im kommenden Monat soll die Volksbank-Kita an der Hansastraße in Ohligs (wir berichteten) fertig sein und an den Mieter, die integrative Elterninitiative Pinocchio, übergeben werden.

Volksbank Bergisches Land

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