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Namensfindung in der Galerie Ruthmann

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Die zehnjährige Celine hatte bei der Namensfindung gewonnen. Am Samstag nahm sie in Begleitung ihrer Eltern von Künstler Lothar Ruthmann (Mitte) ihren Preis, ein gerahmtes Bild des „Waschlappens“, entgegen. Saskia Bela (li.) hatte die Karte aus der Lostrommel gezogen. (Foto: © Martina Hörle)
Die zehnjährige Celine hatte bei der Namensfindung gewonnen. Am Samstag nahm sie in Begleitung ihrer Eltern von Künstler Lothar Ruthmann (Mitte) ihren Preis, ein gerahmtes Bild des „Waschlappens“, entgegen. Saskia Bela (li.) hatte die Karte aus der Lostrommel gezogen. (Foto: © Martina Hörle)

SOLINGEN (mh) – Jetzt steht es fest. Das Wesen aus der surrealen Welt gehört zur Spezies der Waschlappen.

Seit einigen Wochen hält sich in der Galerie Ruthmann ein eigenartiges Wesen auf. Besucher fragen sich oft: Ist es ein Pferd oder doch eher ein Esel? Keines von beiden – fremd und doch vertraut steht es auf seinen vier Beinen, denen die Jeans nicht recht passen wollen.

Namensfindung am KulturMorgen

Künstler Lothar Ruthmann hatte seine Kreation erstmals beim Frühlingserwachen in Ohligs präsentiert. Die Namensfindung, die für diesen Tage geplant war, fiel allerdings aus. Das Fest musste aufgrund eines Sturms abgebrochen werden.

Drehung der grünen Lostrommel

Zum KulturMorgen stand das Wesen in den city-art-Galerien erneut bereit. Daneben wartete eine große, leuchtend grüne Lostrommel auf Futter. Jedes Kind konnte seine Idee für einen passenden Namen auf einen Zettel notieren und in die Trommel werfen. Am Samstag vor einer Woche fand die Ziehung statt. Lothar Ruthmann drehte die Lostrommel und Künstlerin Saskia Bela zog, selbst ganz gespannt, den Siegervorschlag.

Nachdem Lothar Ruthmann eifrig die grüne Lostrommel gedreht hat, zieht Saskia Bela mit verbundenen Augen die Karte mit dem Siegervorschlag. (Foto: © Martina Hörle)
Nachdem Lothar Ruthmann eifrig die grüne Lostrommel gedreht hat, zieht Saskia Bela mit verbundenen Augen die Karte mit dem Siegervorschlag. (Foto: © Martina Hörle)

Dann war das Rätsel gelöst: Der skurrile Vierbeiner gehört zur Spezies der Waschlappen. Der Vorschlag stammte von der zehnjährigen Celine. Gestern kam sie gemeinsam mit ihren Eltern, um ihren Preis in Empfang zu nehmen.

Spezies steht fest

„Wir hatten einfach so aus Jux und Dollerei mitgemacht“, lachte Celines Mutter. Mit einem Gewinn hatten beide nicht gerechnet. Daher war die Freude groß, als der Anruf aus der Galerie Ruthmann kam. „Das Tier sieht so aus, als ob ganz viele Waschlappen oder auch andere Tücher in Fetzen aneinanderhängen“, erklärte Celine. So war sie auf den Namen gekommen.

Künstler Ruthmann mit seiner surrealen Kreation, die, wie mittlerweile bekannt ist, zur Spezies der Waschlappen gehört. (Foto: © Martina Hörle)
Künstler Ruthmann mit seiner surrealen Kreation, die, wie mittlerweile bekannt ist, zur Spezies der Waschlappen gehört. (Foto: © Martina Hörle)

Aufgeregt packte sie ihren Gewinn aus – ein gerahmtes Bild des „Waschlappens“. Einen Schokoladen-Osterhasen gab es natürlich obendrein.

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