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Stadtwerke wollen Ladeinfrastruktur weiter ausbauen

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Mehr Ladestationen, mehr Car-Sharing und eine bessere Anbindung an den ohnehin schon mehrheitlich elektrisch betriebenen ÖPNV in Solingen. Bei der Elektromobilität möchte die Stadt Solingen in den kommenden Jahren einiges erreichen. (Foto: © Bastian Glumm)
Mehr Ladestationen, mehr Car-Sharing und eine bessere Anbindung an den ohnehin schon mehrheitlich elektrisch betriebenen ÖPNV in Solingen. Bei der Elektromobilität möchte die Stadt Solingen in den kommenden Jahren einiges erreichen. (Foto: © Bastian Glumm)

SOLINGEN (red) – Höhere Zuschüsse für den Kauf von Elektroautos und 50.000 neue Ladepunkte bis 2022 – Darauf haben sich die Bundesregierung und die Industrie beim Autogipfel am vergangenen Montag geeinigt. Auch in Solingen schreitet der Ausbau der Ladeinfrastruktur voran: Mittlerweile haben die Stadtwerke 24 Ladesäulen im gesamten Stadtgebiet in Betrieb genommen, nun wurde ein Förderantrag für vier weitere Ladesäulen gestellt.

Förderantrag im beim Ministerium eingereicht

„Dabei geht es konkret um Schnellladesäulen“ sagt Christian Olbrisch, Produktfeldverantwortlicher für den Bereich Elektromobilität. „Wir haben dazu einen Förderantrag beim Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur eingereicht und vier solcher Ladesäulen mit 50 kW Anschlussleistung beantragt“ so Olbrisch weiter.

Bedarf an Schnellladesäulen muss anlysiert werden

Wann der Bescheid über eine Entscheidung vorliegt, ist allerdings nicht absehbar, da das Bundesministerium zunächst den Bedarf an Schnellladesäulen je Gebiet auf einer Fläche von 40×40 Kilometern analysiert und dann nach Wirtschaftlichkeit entscheidet.

Volksbank Bergisches Land

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