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Christiane Droppmann bekennt sich zu den Clemens-Galerien

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Friseurmeisterin Christiane Droppmann ist mit ihrem Geschäft von der Peter-Knecht-Straße in die Clemens-Galerien gezogen. Damit will die Unternehmerin auch ein Bekenntnis zum Standort abgeben. (Foto: © Bastian Glumm)
Friseurmeisterin Christiane Droppmann ist mit ihrem Geschäft von der Peter-Knecht-Straße in die Clemens-Galerien gezogen. Damit will die Unternehmerin auch ein Bekenntnis zum Standort abgeben. (Foto: © Bastian Glumm)
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SOLINGEN (bgl) – Seit über 30 Jahren ist Christiane Droppmann als Friseur-Meisterin in Solingen im Einsatz. „Das ist jetzt mein insgesamt fünfter Umzug, persönlich mit meinem Geschäft mein dritter“, sagt die 54-Jährige mit einem Lächeln. Mitte Januar eröffnete die Solingerin ihren Friseursalon neu mitten in den Clemens-Galerien. Zuletzt war sie mit ihrem Geschäft an der Peter-Knecht-Straße ansässig.

Der Innenstadt eine Chance geben

„Da dort die Sparkasse ja in Kürze neu bauen will und eine erhebliche Bauzeit auf uns zukommen wird, habe ich mich zu diesem Schritt entschieden“, sagt die Solingerin. Ihr Umzug in die Clemens-Galerien sei aber auch ein Bekenntnis zum Standort: „Ich bin der Meinung, dass die Clemens-Galerien eine Chance verdient haben. Ich finde es wichtig, hier in der City zu bleiben und an die Solingerinnen und Solinger und natürlich auch an die Innenstadt zu glauben“, macht die Friseurmeisterin deutlich.

Mit jetzt insgesamt 64 Quadratmetern konnte sich Christiane Droppmann im Vergleich zum letzten Ladenlokal sogar etwas vergrößern. Viele Stammkunden finden regelmäßig den Weg in ihren Salon. So seien einige Leute zunächst überrascht gewesen, dass sie in die Clemens-Galerien umziehen würde, da „dort ja eh nichts los sei“. „Aber 80 Prozent meiner Kunden kommen mit dem Auto zu mir. Und die Clemens-Galerien haben nun mal ein super Parkhaus, so dass jeder Kunde trockenen Fußes rein und wieder raus kann“, freut sich Droppmann.

In London und München gearbeitet

Sie machte 1985 ihre Gesellenprüfung und sammelte anschließend umfangreiche Erfahrungen weit jenseits der Solinger Stadtgrenzen. Über London kam sie nach München und 1990 schließlich zurück in die Klingenstadt. 1994 übernahm sie mit ihrer Schwester das elterliche Traditionshaus Coiffeur Droppmann, damals noch im Turmhotel. Seit 1999 führt sie das Geschäft inzwischen allein.

Friseurmeisterin Christiane Droppmann (re.) mit ihrer Mitarbeiterin Jessica Riegel im neuen Salon in den Clemens-Galerien. (Foto: © Bastian Glumm)
Friseurmeisterin Christiane Droppmann (re.) mit ihrer Mitarbeiterin Jessica Riegel im neuen Salon in den Clemens-Galerien. (Foto: © Bastian Glumm)

2005 eröffnete sie zunächst am Eiland neu, bevor es sie fünf Jahre später an die Peter-Knecht-Straße verschlug. Seit Januar ist sie schließlich in frisch renovierten Geschäftsräumen in den Clemens-Galerien zu finden. „Es war ein großer Raum, wir haben dann zunächst eine Wand gezogen, die Wände und den Fußboden hergerichtet. Wir haben nur zwei Waschstühle vom alten Standort mitgebracht, der Rest ist neu. Ich habe investiert und den Schritt in die Clemens-Galerien nicht bereut“, macht Christiane Droppmann deutlich.

Mindestens noch zehn Jahre weitermachen

Zwar sei Laufkundschaft derzeit eher noch spärlich, das werde sich aber ändern, sobald die Clemens-Galerien weiter belebt werden, ist sich Unternehmerin Droppmann sicher. Zehn Jahre möchte sie auf jeden Fall noch weitermachen. „Das ist der Masterplan“, lacht sie. Seit zehn Jahre arbeitet Christiane Droppmann mit Friseurin Jessica Riegel zusammen. Gerne würde sie jedoch auch personell expandieren, weshalb sie sich über Bewerbungen freut.

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