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Ergiebige Niederschläge hielten im Januar an

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(Archivfoto: © Bastian Glumm)
(Archivfoto: © Bastian Glumm)

SOLINGEN (red) – Der Trockenheitstrend aus 2018 hat sich in den vergangenen zwei Monaten nicht fortgesetzt. Stattdessen war auch der Januar wie schon der Dezember ein sehr nasser Monat. Die Auswertungen des Wupperverbandes zeigen, dass die Werte an den Messstationen deutlich über dem Monatsmittel liegen. So fielen an der Bever-Talsperre in Hückeswagen 209 Liter pro Quadratmeter, üblich sind dort 137 Liter.

213 Liter in Solingen-Burg gemessen

An der Großen Dhünn-Talsperre in Wermelskirchen Lindscheid wurden 175 Liter gemessen, im Schnitt sind es 107 Liter. In der Kläranlage Solingen-Burg lag der Wert bei 213 Liter, im Mittel sind es 133 Liter. In der Wuppertaler Kläranlage Buchenhofen fielen 188 Liter, durchschnittlich kommt diese Messstelle im Januar auf 105 Liter Regen. Am meisten Niederschlag fiel am Zulauf zur Vorsperre Große Dhünn-Talspere, hier wurden ganze 247 Liter gemessen. Selbst an der sonst trockensten Station in der Kläranlage Leverkusen fielen 100 Liter, üblich sind dort 68 Liter.

Wenig Tage ohne Regen

Es regnete an vielen Tagen, lediglich sechs bis acht Tage waren niederschlagsfrei: Zwischen dem 18. und dem 21. Januar gab es in vielerorts regenfreie Tage. Der niederschlagreichste Tag war der 13. Januar. Hier fielen an den meisten Messstationen rund 29 Liter. Auf Platz zwei liegt der 27. Januar, hier fielen zwischen 18 bis 27 Liter.

Volksbank Bergisches Land

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