Start Aktuelles Im Juni großes Doppel-Open-Air im Walder Stadion

Im Juni großes Doppel-Open-Air im Walder Stadion

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Die Jahnkampfbahn in Wald. (Archivfoto: © Bastian Glumm)
Die Jahnkampfbahn in Wald. (Archivfoto: © Bastian Glumm)

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SOLINGEN (red) – Nach zwei Jahren ständiger Absagen und Verschiebungen klingt es fast wie eine Nachricht aus einer anderen Galaxie, aber jetzt ist es offiziell bestätigt: Am 17. und 18. Juni meldet sich das kulturelle Leben im Bergischen Land mit einem echten Ausrufezeichen zurück. An gleich zwei Tagen steigt im Walder Stadion ein großes Open-Air-Festival mit namhaften Musikgrößen. Die KG Muckemau und Radio RSG präsentieren die größte Geburtstagsparty der Stadt und hoffen auf bis zu 9.000 Zuschauer pro Tag.

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Bläck Fööss, Räuber und Paveier

Stolze 11 x 11 Jahre feiert die Karnevalsgesellschaft Muckemau 1900 e.V. und hat sich dazu standesgemäße Gäste eingeladen: Die Kölner Kultbands Bläck Fööss, Räuber und Paveier sowie die Solinger Partykombo Mike & The Waiters sorgen beim Muckemau-Open Air am 18. Juni sicherlich für reichlich Stimmung in der Jahnkampfbahn.

Den Auftakt macht das Radio RSG-Open Air am Brückenfreitag (17. Juni) nach Fronleichnam. Der deutsche Popstar Tim Bendzko („Nur noch kurz die Welt retten“) kommt erstmals live nach Solingen. Als Supportact wurde der Wuppertaler Newcomer KAMRAD verpflichtet, der mit seiner Single „I believe“ gerade die deutschen Charts stürmt.

Vorverkauf für das Open-Air-Festival läuft

Der Vorverkauf hat begonnen. Tickets kosten regulär 35 Euro und ermäßigt 28 Euro inklusive Gebühren. Ein Kombiticket für beide Festival-Tage gibt es für 60 Euro. Allerdings: Als „Ostergeschenk“ werden zum Verkaufsstart alle Tickets jeweils 10 Prozent günstiger angeboten. Die Frühbucher-Aktion läuft zunächst bis Ostern. Erhältlich sind die Karten online bei solingen-live sowie an den angeschlossenen Vorverkaufsstellen in der Region.

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Dieser Beitrag stammt von unserer Redaktion.

2 Kommentare

  1. In früheren Jahren war es auch armen Menschen noch möglich, weil der Eintritt nur 10 Euro kostete. Das diesjährige Festival schließt diese Menschen leider aus.

    Es wäre schön, wenn Veranstalter, Radio RSG und Stadt das noch ändern würden.

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