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Ohligser Jongens setzen sich für Radler ein

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Setzen sich für alternative Mobilitätskonzepte und Radfahrer ein: v.li. Hans Gerd Frambach, Joachim Junker und Michael Vermöhlen von den Ohligser Jongens. (Foto: © Bastian Glumm)
Stadtwerke Solingen
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SOLINGEN (bgl) – Die Ohligser Jongens setzten sich für Radfahrer ein und haben im Stadtteil jetzt zwei Fahrradständer gesponsert. „Es deutet ja schon jetzt vieles darauf hin, dass der Autoverkehr in Zukunft geringer werden wird und wir auf alternative Mobilitätskonzepte setzen müssen“, erklärt Joachim Junker, Geschäftsführer der Ohligser Jongens. In direkter Nachbarschaft zu Ohligs, in Hilden oder Langenfeld, sei man diesbezüglich schon einige Schritte weiter. Ein Fahrradständer befindet sich auf der Düsseldorfer Straße in der Nähe des Bahnhofs an einem Supermarkt. Der zweite Ständer wartet an der Grün- Ecke Düsseldorfer Straße vor der Filiale der Stadt-Sparkasse auf Radler.

Platz für insgesamt 18 Fahrräder

Insgesamt können dank der neuen Ständer nun 18 Fahrräder abgestellt werden. Kostenpunkt: Knapp 2.000 Euro. Die Stadt-Sparkasse Solingen hat 800 Euro dazu geschossen. „Die Standorte haben wir gemeinsam mit der Stadt und der OWG erarbeitet, um nicht mögliche Veranstaltungen zu blockieren. Zudem sind die Fahrradständer auch leicht abzubauen“, betont Joachim Junker. Weitere Standorte an neuralgischen Punkten rund um die Ohligser City sind angedacht.

Die beiden Fahrradständer wurden mit Plaketten versehen, damit die Radler auch sehen können, wem sie diese Abstellmöglichkeit zu verdanken haben. (Foto: © Bastian Glumm)
Die beiden Fahrradständer wurden mit Plaketten versehen, damit die Radler auch sehen können, wem sie diese Abstellmöglichkeit zu verdanken haben. (Foto: © Bastian Glumm)

Weitere Standorte in Ohligs sind angedacht

„Fahrräder sind bei uns ein großes Thema, weshalb wir logischerweise darüber nachdenken, dass wenn Mittel vorhanden sind, wir dieses Angebot auch ausweiten wollen. Wir wollen ja, dass die Leute alternativ – ohne Auto – nach Ohligs zum Einkaufen kommen können“, macht Joachim Junker deutlich. Die beiden Fahrradständer wurden zudem mit Plaketten versehen, damit die Radler auch sehen können, wem sie diese Abstellmöglichkeit zu verdanken haben.

Volksbank Bergisches Land

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