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Stadt stellt Karte für Helferinnen und Helfer aus

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Das Coronavirus sorgt auch in Solingen für erhebliche Verunsicherung unter der Bevölkerung. Teilweise kam und kommt es zu Hamsterkäufen in den Supermärkten. (Foto: © Bastian Glumm)
Das Coronavirus sorgt auch in Solingen für erhebliche Verunsicherung unter der Bevölkerung. Teilweise kam und kommt es zu Hamsterkäufen in den Supermärkten. (Foto: © Bastian Glumm)

SOLINGEN (red) – Viele Solingerinnen und Solinger bieten zurzeit älteren Menschen ihre Hilfe an. Sie gehen etwa einkaufen für diejenigen, die es selber nicht dürfen oder können, besorgen Medikamente aus der Apotheke, erledigen Ämter oder Arztbesuche. Doch immer wieder stoßen die Helferinnen und Helfer auch auf ungeahnte Hürden: In den Supermärkten werden manche Artikel nur in kleinen Mengen abgegeben, oder andere Kundinnen und Kunden drücken ihren Unmut darüber aus, dass üppiger eingekauft wird.

„Helferkarte“ von OB Kurzbach unterschrieben

Hier hilft die „Helferkarte“ weiter. Entwickelt wurde sie im Rahmen der Aktion „Solingen solidarisch“. Sie trägt die Unterschrift von Oberbürgermeister Tim Kurzach und belegt, dass die Helferinnen oder der Helfer im Auftrag der Stadt Solingen ehremamtlich tätig sind. Ausgestellt wird für sie von Organisationen, Kirchen und Alltagsbetreuungen für diejenigen, die ältere Menschen im Alltag unterstützen. Angefordert werden können die Karten bei der „Solingen solidarisch“-Koordinierungsstelle im Rathaus:

Telefon: 290 3414
E-Mail: gundi.huebel@online.de

Solingen solidarisch – Infos für Helferinnen und Helfer

Alle Ideen, Initiativen und Angebote sind im Internet aufgelistet:
www. solingen-solidarisch.de

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