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Musikschule stellt zweitbestes NRW-Jugendsinfonieorchester

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Fast hätte das Jugendsinfonieorchester der Musikschule Solingen am Wochenende den Landestitel von 2016 verteidigt und landete knapp auf Platz zwei. Beim Preisträgerkonzert in der Historischen Stadthalle Wuppertal. (Foto: © Birgit Walter)
Fast hätte das Jugendsinfonieorchester der Musikschule Solingen am Wochenende den Landestitel von 2016 verteidigt und landete knapp auf Platz zwei. Beim Preisträgerkonzert in der Historischen Stadthalle Wuppertal. (Foto: © Birgit Walter)

WUPPERTAL (red) – Fast hätte das Jugendsinfonieorchester der Musikschule Solingen am Wochenende den Landestitel von 2016 verteidigt: Das 60-köpfige Ensemble unter Leitung von Peter Wuttke erhielt das Prädikat „mit hervorragendem Erfolg abgeschnitten“, aber leider einen Punkt weniger als das Bochumer Orchester.

Qualifikation für den Bundeswettbewerb

Während dieses für den Bundeswettbewerb im Mai 2020 in Bonn bereits qualifiziert ist, hängt es für die jungen Solingerinnen und Solinger noch vom Ausgang der anderen Landeswettbewerbe ab, ob sie erneut am Bundeswettbewerb teilnehmen dürfen. Vor drei Jahren hatte das Jugendsinfonieorchester dort einen beachtlichen sechsten Platz erreicht.

Sonderpreis mit 1.500 Euro dotiert

Den mit 1.500 Euro dotierten Sonderpreis für die beste Interpretation eines Auftragswerks kann den Jugendlichen aber niemand nehmen. Diesen erhielt das Solinger Orchester beim Landeswettbewerb in Wuppertal für die Darbietung des Stückes „Raptus – die Freiheit des Beethoven“, das Enjott Schneider im Rahmen des anstehenden Beethoven-Jubiläums komponiert hat. Deshalb findet der Bundeswettbewerb 2020 auch in Bonn statt, wo Beethoven vor 250 Jahren geboren wurde.

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