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Starke Schneefälle: Keine Verschnaufpause für die Feuerwehr

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(Archivfoto: © Bastian Glumm)
(Archivfoto: © Bastian Glumm)
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SOLINGEN (red) – Auch am Sonntag hatte die Feuerwehr aufgrund der ergiebigen Schneefälle wieder alle Hände voll zu tun. Den zahlreichen Einsätzen aufgrund von Schneebruch am Samstag (wir berichteten) folgte auch heute – ab der Mittagszeit – wiederum durch starke Schneefälle, bis 18.00 Uhr ein erhöhtes Einsatzaufkommen von insgesamt 24 Einsätzen aufgrund von Schneebruch, umgestürzten Bäumen und größeren Ästen.

Schneebruch und umgestürzte Bäume

Die Einsätze konzentrierten sich heute auf die Stadtbereiche Gräfrath, Unterburg, Wipperaue, Müngsten und die Ausfahrt Cronenberg der Autobahn 46. Die Äste und Bäume wurden mittels Motorsäge zerkleinert und aus dem Straßenraum beseitigt. Zum Teil mussten auch Äste über eine Drehleiter abgetragen werden. Einige Gefahrenbereiche, an denen noch Bäume umzustürzen drohen, wurden durch die Technischen Betriebe Solingen (TBS) abgesperrt.

Ab Sonntagmittag schneite es in Solingen wieder ergiebig. Erst am späten Nachmittag ging der Schneefall in Regen über. (Foto: © Bastian Glumm)
Ab Sonntagmittag schneite es in Solingen wieder ergiebig. Erst am späten Nachmittag ging der Schneefall in Regen über. (Foto: © Bastian Glumm)

Kräfte aller drei Feuer- und Rettungswachen im Einsatz

Zur Stunde gibt es noch ganz vereinzelt weitere Einsätze aufgrund der noch vorhandenen Schneelasten. Die Berufsfeuerwehr war und ist wieder mit Kräften aller drei Feuer- und Rettungswachen (Wald, Mitte, Ohligs) im Einsatz. Unterstützt wurden die Beamten von den Löscheinheiten 2 (Rupelrath), 4 (Merscheid), 6 (Gräfrath) und 8 (Burg).

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