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Weltstilltag am 8. Oktober im Klinikum Solingen

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Dr. Sebastian Hentsch ist Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe. Seine Kollegen udn er laden am 8. Oktober zum Weltstilltag ins Klinikum ein. (Archivfoto: © Bastian Glumm)
Dr. Sebastian Hentsch ist Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe. Seine Kollegen udn er laden am 8. Oktober zum Weltstilltag ins Klinikum ein. (Archivfoto: © Bastian Glumm)

SOLINGEN (red) – Am 8. Oktober lädt das Klinikum Solingen zum Weltstilltag ein. Eltern mit Kleinkindern und werdende Mütter können über die Themen Bindung, Entwicklungsförderung und Stillen ins Gespräch kommen. Neben Info-Parcours erwartet die Besucher ein gemeinsames Frühstück im Stillcafé und – ganz praktisch – ein Babysachen-Flohmarkt. Das Motto des diesjährigen Weltstilltages lautet „Stillen – Fundament für eine nachhaltige Entwicklung“. Das Klinikum Solingen setzt dabei auf das B.E.St.-Konzept der WHO/UNICEF-Initiative. Es steht für Bindung, Entwicklung und Stillen. „Die Förderung der Eltern-Kind-Bindung und Unterstützung des Stillens werden im Klinikum Solingen groß geschrieben“, erklärt Dr. Sebastian Hentsch, Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe.

Stillen ist nachhaltiger als künstliche Babynahrung

30092016-zertifikatslogo-babyfreundliche-geburtsklinik-solingenmagazinFür die Umsetzung des WHO/UNICEF-Konzeptes in der Praxis wurde die Klinik bereits vor fünf Jahren als „Babyfreundliches Krankenhaus“ ausgezeichnet. Im vergangenen Jahr erhielt auch die Klinik für Kindermedizin dieses Prädikat – für die besondere Förderung von Bindung und Stillen bei krank geborenen Kindern und Frühchen. Die Stillbeauftragte des Klinikums, Claudia Braches weist im Vorfeld der Veranstaltung auf den besonderen Stellenwert des Stillens hin: „Muttermilch ist immer richtig temperiert, fast keimfrei und fast jederzeit verfügbar. Verpackung, Sterilisation und umständliche Logistik entfallen. Deshalb ist Stillen wesentlich nachhaltiger als künstliche Babynahrung. Und es schont die finanziellen Ressourcen der Familie“. Zahlreiche Studien belegen den gesundheitlichen Nutzen des Stillens für Mutter und Kind. „Aber auch Mütter, die nicht stillen, profitieren in unserer Klinik vom B.E.St.-Konzept“, fasst Dr. Hentsch zusammen. Die Förderung des möglichst frühen Hautkontaktes und die Nähe zum Baby sind für dies Teams der Geburtshilfe und Kindermedizin besonders wichtig.

www.klinikum-solingen.de

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